Ob ein Hund gut erzogen ist, oder nicht,  hängt nicht von Dominanzgehabe oder vermeintlichen Rudelführerqualitäten ab, sondern von Verständnis, Geschicklichkeit und Wissen!

Verständnis für die artspezifische Sprache des Hundes und dafür, dass das, was wir unseren Hunden im Alltag abverlangen oft gar nicht so einfach ist, wie es aussieht, Geschicklichkeit beim Training und Wissen um die lerntheoretischen Grundsätze, die ein erfolgreiches Training ausmachen.

Und nicht zuletzt soll es natürlich Spaß machen. Und zwar Ihnen und Ihrem Hund. Denn gute Hundeerziehung sollte sich auch immer gut für den Hund anfühlen.


Oder um es mit Bob Bailey, einem meiner großen Trainervorbilder zu sagen:
You have to make it worthwile for the animal to play our silly games!
(“Man muss dafür sorgen, dass es sich für das Tier lohnt, unsere seltsamen Spielchen mit zu spielen!“)